Zum Hauptinhalt springen

Wie das «House of Winterthur» eine junge Mutter rauswarf

Als eine Mitarbeiterin der Standortförderung nach dem Mutterschaftsurlaub zurückkehren wollte, wurde ihr gekündigt, weil sie nur zu 60 Prozent arbeiten wollte. Dies obwohl eine Abmachung vorlag, die genau dies festhielt.

Im House of Winterthur häuften sich die Abgänge, freiwillig und unfreiwillig.
Im House of Winterthur häuften sich die Abgänge, freiwillig und unfreiwillig.
Marc Dahinden

Als Sabine S. (Name geändert) schwanger wurde, war für sie immer klar: «Ich wollte auch als Mutter weiter arbeiten gehen. Zuhause sitzen wäre nichts für mich.» Im dritten Schwangerschaftsmonat informierte sie ihren Arbeitgeber, das House of Winterthur. Sie wünschte sich, nach der Babypause in einem 60-Prozent-Pensum zurückzukehren, statt wie bisher 80 Prozent zu arbeiten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.