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Wincity nach langem Hin und Her endlich geboren

Mit dem Spatenstich am Donnerstagabend ist der Bauauftakt der lange geplante Ballsportarena Wincity nun Realität. Das 35-Millionen-Projekt hinter der Eishalle Deutweg wird privat finanziert.

Bei schönstem Wetter feierte Wincity den Spatenstich. Mit dabei waren unter anderem die Investoren Philipp Jöhr (vorne links) und Annetta Steiner (vorne rechts), die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach, sowie Verwaltungsratspräsident Jürg Hofmann.
Bei schönstem Wetter feierte Wincity den Spatenstich. Mit dabei waren unter anderem die Investoren Philipp Jöhr (vorne links) und Annetta Steiner (vorne rechts), die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach, sowie Verwaltungsratspräsident Jürg Hofmann.
Enzo Lopardo

Lange träumten die Winterthurer Sportler davon, nun ist es Realität. Am Donnerstagabend fand der Spatenstich des privat finanzierten 35-Millionen-Franken-Projekts Wincity statt. «Was lange währt, wird endlich gut», sagte Sportstadtrat Stefan Fritschi (FDP) in seiner Rede zum Auftakt des neuen Winterthurer Sportzentrums. Und wies darauf hin, dass die Eröffnung der neuen Ballsportarena nun wohl zeitgleich mit der städtischen Dreifachturnhalle in Hegi zusammenfalle. Auch dort habe die Planungsphase zwölf Jahre gedauert.

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