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Winterthur schafft es noch einmal ohne Steuererhöhung ins neue Jahr

Der Gemeinderat belässt die Steuern vorerst bei 122 Prozent. Die Budgetberatung zeigte aber: So mühelos kommt Winterthur so bald nicht mehr um eine Steuererhöhung herum.

Fürs erste bleibt der Steuerfuss, wo er ist. Doch die Stadt steuert auf finanziell frostige Zeiten zu.
Fürs erste bleibt der Steuerfuss, wo er ist. Doch die Stadt steuert auf finanziell frostige Zeiten zu.
Marc Dahinden

Knapp 2 Millionen Franken Überschuss bei einem Aufwand von über 1,6 Milliarden Franken, das ist die Prognose, die nach drei Abenden Budgetdebatte übrig bleibt. Die Stadt schreibt, wenn alles nach Plan läuft, im nächsten Jahr also noch einmal eine schwarze Null, und das bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 122 Prozent.

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