Zum Hauptinhalt springen

Winterthur unterstützt Projekt im Kongo

Die Städtepartnerschaft der vier Städte Schaffhausen, Frauenfeld, St. Gallen und Winterthur unterstützt ein Ernährungsprojekt im Zentrum Kongos.

Über 100'000 Franken investiert die Stadt Winterthur in ein Hilfsprojekt im Kongo.
Über 100'000 Franken investiert die Stadt Winterthur in ein Hilfsprojekt im Kongo.
Screenshot fastenopfer.ch

Die Partnerschaft der vier Ostschweizer Städte Winterthur, St. Gallen, Frauenfeld und Schaffhausen unterstützt dieses Jahr ein Hilfsprojekt der Stiftung «Fastenopfer» mit 275'000 Franken. Das Geld soll einem Projekt in Zentralkongo zu Gute kommen.

Die Stiftung «Fastenopfer» unterstützt gemeinsam mit einer lokalen Organisation die Bevölkerung von Kamutanga. Kamutanga liegt im schwer erreichbaren Zentrum des Kongos. Die Bevölkerung dort lebt fast ausschliesslich vom Jagen und Sammeln, sie leide zudem unter grossem Nahrungsmangel, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Winterthur.

Laut Mitteilung soll durch die gerechtere Verteilung der Arbeit und Ressoucen zwischen den Geschlechtern, dem Konfliktmanagement zwischen den Dorfgruppen sowie der Ausbildung von jungen Agronomen eine langfristige Stabilisierung der Region erreicht werden.

Hauptteil zahlt Winterthur

Die Kosten teilen sich die vier Städte, wobei Winterthur den mit Abstand grössten Beitrag leistet. Die Stadt zahlt 108'000 Franken, St. Gallen 84'000, Schaffhausen 48'000 und Schaffhausen lediglich 35'000 Franken.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch