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Winterthurerin erinnert sich an Albaniens «direkte Herzlichkeit»

Die Winterthurerin Lea Moser Haug spricht über ihre Zeit nach dem Erdbeben-Einsatz in Albanien.

Die Architektin Lea Moser Haug war mit dem SKH in Albanien.
Die Architektin Lea Moser Haug war mit dem SKH in Albanien.
PD

Die Schweiz schickt 10,2 Millionen Franken nach Albanien. Das versprach sie diese Woche an einer internationalen Geberkonferenz in Brüssel. Das Geld fliesst in die Wiederaufbauhilfe für Albanien, das Ende November von einem Erdbeben der Stärke 6,4 erschüttert wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweiz die Erbebenregion unterstützt. Am Tag nach der Katastrophe schickte das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (SKH) ein Einsatzteam in das betroffene Gebiet. Darunter war die Winterthurerin Lea Moser Haug. Als Cash-Spezialistin klärte sie damals die Bedürfnisse der betroffenen Haushalte ab (wir berichteten).

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