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Winterthurs wahre «Geister-Villa»

Am Rychenberg steht in einem noblen Quartier seit Jahrzehnten eine Villa leer und zerfällt. Sie war schon in einem schlechten Zustand, als Bruno Stefanini einst mit seiner Familie dort einzog. Nun kommt langsam Bewegung in die Sache.

In der Villa am Rychenberg lebte einst Bruno Stefanini mit seiner Familie. Aber nur kurz. Seit 1971 steht das Haus leer und zerfällt.
In der Villa am Rychenberg lebte einst Bruno Stefanini mit seiner Familie. Aber nur kurz. Seit 1971 steht das Haus leer und zerfällt.
Marc Dahinden

«Und zum Dritten!»: Letzte Woche wurde die Villa Wolfensberg im Casinotheater für 2,9 Millionen Franken versteigert. In dem 13-Zimmer-Haus war einst der verstorbene Winterthurer Pleitier Rolf Erb aufgewachsen. Der Aufwand für die Sanierung von Garten und Haus – ein Abriss wäre möglich – wurde auf rund acht Millionen Franken geschätzt. Die Villa ist in einem schlechten Zustand. Sie stand 17 Jahre lang leer – eine kurze Zeit, wenn man es mit dem vermeintlich wahren Winterthurer «Geisterhaus» vergleicht: der Stefanini-Villa am Rychenberg. Sie ist seit 1971 unbewohnt, seit fast 50 Jahren.

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