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«Wir stellen das Leben und Wirken der Prinzessin in Töss in den Vordergrund»

Der Gottesdienst von Katholiken und Reformierten am Sonntag dreht um das ehemalige Kloster, um Jan und um Bethli.

Das Leben der Prinzessin von Töss im 14. Jahrhundert steht im Mittelpunkt des Gottesdienst.
Das Leben der Prinzessin von Töss im 14. Jahrhundert steht im Mittelpunkt des Gottesdienst.
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Frau Bretscher, wie kommt eine Prinzessin in den Ökumenischen Gottesdienst in Töss?

Die Prinzessin lebte im 14. Jahrhundert als Nonne im Kloster Töss. Das ehemalige Kloster ist ja im Moment wieder präsent, wegen der archäologischen Grabungen auf dem Areal der Firma Rieter und wegen dem Projekt «Heiliges Winterthur». Der katholische Pfarrer Jacek Jeruzalski schlug deshalb vor, das Kloster zum Thema des ökumenischen Familiengottesdienstes vom kommenden Sonntag zu machen. Als wir uns fragten, wie wir das Kloster den Kindern näher bringen könnten, kam uns die Idee mit der Prinzessin.

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