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«Wir werden alles versuchen, um eine mehrheitsfähige Lösung zu finden»

Der Stadtrat lässt seine Pensionskassenvorlage nicht fallen. Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) warnt, bei einem Nein werde die Stadt als Arbeitgeberin unattraktiv. Er will das Parlament nun noch umstimmen.

Marc Leutenegger
Stadtpräsident Michael Künzle will bis zuletzt für eine mehrheitsfähige Lösung in der PK-Sanierungsfrage weibeln.
Stadtpräsident Michael Künzle will bis zuletzt für eine mehrheitsfähige Lösung in der PK-Sanierungsfrage weibeln.

Der Stadtrat hält an seiner Sanierungsvorlage für die Pensionskasse fest. Hand aufs Herz: Lässt sich die Vorlage noch retten?

Michael Künzle: Wir sind in der Stadtratssitzung vom Mittwoch überein gekommen, dass es nach wie vor richtig ist, den Kreditantrag über 144 Millionen Franken vors Volk zu bringen. Aber es ist in der Tat so, dass wir eine Abstimmung nur gewinnen können, wenn wir aufzeigen, wie es konkret weitergeht. Eine Möglichkeit ist, dass wir den Anschluss der Pensionskasse der Stadt an eine andere Kasse aktiv vorantreiben. Bisher hatten wir gesagt, dass wir dafür einen parlamentarischen Auftrag wollen, jetzt werden wir von uns aus aktiv. Nun hoffen wir, dass sich auch die politischen Kräfte bewegen, die bisher eine Rückweisung der Vorlage unterstützt haben.

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