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Wohnen wie in der Zukunft

In der Stadt, in der Region und im Kanton testen Senioren neue Wohnformen. Was am einen Ort «problemlos» läuft, erfordert am anderen «Gesprächsarbeit».

36 Stunden Mitarbeit verlangt die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen in Neuhegi von den Mieterinnen und Mietern, die auch Mitbesitzer der Liegenschaft sind.
36 Stunden Mitarbeit verlangt die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen in Neuhegi von den Mieterinnen und Mietern, die auch Mitbesitzer der Liegenschaft sind.
Patrick Gutenberg

Wie aktuell das Thema neue Wohnmodelle ist, zeigte sich letzte Woche im bis auf den letzten Platz besetzten Saal der Stiftung Generationen-Dialog am Obertor: Auch viele noch nicht Pensionierte scheinen sich schon Gedanken über das Wohnen im Alter zu machen. Ein Impulsreferat von Marie Antoinette Glaser, Leiterin des ETH-Wohn­forums, lieferte Informationen über den gesellschaftlichen und demografischen Wandel: Die Kon­zen­tra­tion der Bevölkerung in städtischen Agglomerationen, Veränderungen in den Familienstrukturen und Haushaltgrössen, der steigende Bevölkerungsanteil von über 50-Jährigen und zunehmende Pro-Kopf-Wohnflächen sind Trends, die sich auf den Wohnungsmarkt auswirken werden.

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