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Zwei Pünten direkt vor der Haustür

Gerda Niederhäuser hat gleich zwei Pünten gepachtet. Durch die unmittelbare Nähe zu ihrem Haus an der Storchenbrücke ist der grosse Garten mit den zwei gemütlichen Sitzplätzen quasi eine Erweiterung ihrer Wohnstube.

Spätsommerstimmung am Vogelsang.
Spätsommerstimmung am Vogelsang.
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Gerda Niederhäuser geniesst den Sonnenschein in einer ihrer beiden Pünten.
Gerda Niederhäuser geniesst den Sonnenschein in einer ihrer beiden Pünten.
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Die Regentonne war früher ein Gasmaskenbehälter.
Die Regentonne war früher ein Gasmaskenbehälter.
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Man kann es nicht anders sagen: Gerda Niederhäuser gärtnert in Traumlage. Wenn sie aus ihrer Terrassentür kommt, muss sie nur ein paar Meter nach links den Hang hoch gehen und schon ist sie in ihrem Gartenreich.

Vor sechs Jahren konnte sie die erste Pünt pachten, als kurze Zeit später der angrenzende Garten frei wurde, hat sie die Gelegenheit genutzt. «Schon wegen des kleinen Häuschens musste ich ihn unbedingt haben.» Kürzlich ist sie auf ein hübsches Gedicht von Konrad Wyler aus dem Jahr 1937 gestossen, das sie an ihr kleines Püntenhäuslein erinnert:

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