Winterthur

Polizei warnt vor Wildwechsel

Die Stadtpolizei Winterthur musste am Dienstagmorgen gleich zu zwei Wildunfällen ausrücken. Das sei typisch für die Jahreszeit, schreibt die Stapo in einer Mitteilung.

Der Wildwechsel führt im Frühjahr vermehrt zu Unfällen.

Der Wildwechsel führt im Frühjahr vermehrt zu Unfällen. Bild: zvg

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Im Frühsommer machen sich die Rehböcke auf die Suche nach neuen Revieren. Vor allem in der Nacht und in der Dämmerung überqueren die Tiere darum die Strassen. Laut Stadtpolizei Winterthur mehreren sich die Unfälle in dieser Zeit merklich. Zwei Mal auch am Dienstag morgen.

Kurz vor sieben Uhr kam es auf der Steigstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Reh. Das Reh erlitt dabei unbestimmte Verletzungen und flüchtete in den Wald, beim Auto entstand Sachschaden.

Nur eine knappe halbe Stunde später, stirbt ein Reh bei einer Kollision in der «Aeschau». Ein Personenwagen hat das Reh angefahren. Auch an diesem Auto entstand Sachschaden, heisst es in der Mitteilung der Stapo Winterthur weiter.

Wildunfälle sind meldepflichtig. Verursacher müssen die Polizei alarmieren, diese bietet wenn nötig einen Jagdaufseher auf. (gvb)

Erstellt: 16.04.2019, 15:08 Uhr

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