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«Es fehlt uns ein gemeinsames Verständnis für gute Führung»

Die Bauvorsteherin und stellvertretende Stadtpräsidentin Christa Meier möchte ihr Departement gerne über eine längere Zeit führen. Neben den inhaltlichen Aufgaben zählt sie den Kulturwandel im Baudepartement zu ihren Schwerpunkten.

Sie will mehr Frauen in Führungspositionen. Trotzdem steht Christa Meier hinter dem Entscheid des Stadtrates, die Leitung des Personalamtes mit dem früheren Stellvertreter zu besetzen.
Sie will mehr Frauen in Führungspositionen. Trotzdem steht Christa Meier hinter dem Entscheid des Stadtrates, die Leitung des Personalamtes mit dem früheren Stellvertreter zu besetzen.
Madeleine Schoder

Bauvorsteherin Christa Meier (SP) macht nicht den Eindruck, dass sie bei nächster Gelegenheit das Departement wechseln will. Ein Kulturwandel, wie sie ihn nun anstrebt, braucht Zeit. Und wohl auch eine Konstante an der Spitze, die das Departement nötig hat. Seit der Ära Heiri Vogt (SP) reichten sich die Vorsteher alle vier Jahre die Klinke in die Hand: Von Reinhard Stahel (FDP) über Walter Bossert (SP) und Pearl Pedergnana (SP) bis Josef Lisibach (SVP). Meier betrachtet den Wandel der Unternehmenskultur neben wichtigen Legislaturzielen wie die Realisierung von Veloschnellstrassen, verschiedener Agglomerations- und SBB-Projekte, Schulhausbauten oder die Stadtplanung 2040 als wichtigsten Schwerpunkt innerhalb des Departements, sagt sie.

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