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«Zwölf Tage voller Musik und Freude sind vorbei»

Gestern sind die 42. Musikfestwochen zu Ende gegangen. Das neue Food-Konzept kam beim Publikum gut an, genau wie die 70 Acts auf vier Bühnen.

Das Fazit zu den Musikfestwochen fällt durchwegs positiv aus.

Trotz des teils garstigen und gar stürmischen Wetters kamen über 50 000 Besucher an das Festival. Auch der um eine Woche nach vorn verschobene Termin spielte keine Rolle. Laura Bösiger, Co-Leiterin der Musikfestwochen, ist begeistert vom Teamspirit, der in diesem Jahr besonders ausgeprägt gewesen sei: «Zwölf Tage voller Musik und Freude sind vorbei».

«Wir haben viel positives Feedback bekommen.»

Das neue Foodkonzept, die Schlemmerei auf dem Kirchplatz, sei ein voller Erfolg gewesen. «Wir haben viel positives Feedback bekommen.» Lediglich kleine Verbesserungen, wie etwa eine etwas weniger steile Treppe zur Terrasse, seien fürs nächste Jahr notiert. Während des ganzen Festivals habe es keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben, die Polizei musste kein einziges Mal ausrücken.

Wegen der Sturmböen, die am Freitag durch die Altstadt fegten, habe man einige Banner aus der Befestigung lösen müssen, damit es kein Unglück gab. «Wir standen die ganze Zeit in engem Kontakt zu den Blaulichtorganisationen», so Bösiger. Aber der Wetterdienst des Flughafens habe schnell Entwarnung gegeben, sodass das erste Bezahlkonzert pünktlich starten konnte.

Bösigers persönliches Highlight war der Auftritt von Feist. Die kanadische Sängerin sei von sich aus auf die Musikfestwochen zugegangen, weil sie unbedingt hier spielen wollte.

Leslie Feist tritt an den Musikfestwochen auf.
Leslie Feist tritt an den Musikfestwochen auf.
Heinz Diener
Auf der Steinberggassen-Bühne performt sie am Samstag Abend.
Auf der Steinberggassen-Bühne performt sie am Samstag Abend.
Heinz Diener
Heinz Diener
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Laura Bösigers persönliches Highlight: Die kanadische Sängerin Feist.

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