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Terresta startet «Renovationsoffensive» in Stefaninis leer stehenden Wohnungen

Seit Bruno Stefanini kürzertrat, verfolgt seine Immobilienfirma Terresta eine neue Politik: renovieren statt verlottern lassen. Stadtrat Lisibach begrüsst eine «schöne und sichere» Altstadt.

Abriss wegen Einsturzgefahr: Für das verlotterte Hinterhaus am Obertor 23 kam der Politikwechsel zu spät.
Abriss wegen Einsturzgefahr: Für das verlotterte Hinterhaus am Obertor 23 kam der Politikwechsel zu spät.
Marc Dahinden

Seit seiner schweren Erkrankung hat Bruno Stefanini, Winterthurs eigenwilliger Immobilienunternehmer, nicht mehr das Sagen bei der Liegenschaftenfirma Terresta. Zwar ist er im Handelsregister als Präsident des Verwaltungsrats eingetragen, die Geschicke bestimmen jedoch Geschäftsführer Markus Brunner, Umit Stamm sowie Stefaninis Vertraute Dora Bösiger, die über eine Generalvollmacht von diesem verfügt.

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