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Toter Bub: Fahrer trifft keine Schuld

Dem LKW-­Fahrer, der einen siebenjährigen­ ­Knaben überfuhr, kann nichts angelastet ­werden. Dies befanden die Experten der Kantonspolizei.

Verwandte und Freunde trauern am Unfallort um den siebenjährigen Bub.
Verwandte und Freunde trauern am Unfallort um den siebenjährigen Bub.
Michele Limina

Es war ein tragischer Vorfall, der viele aufwühlte: Vor gut einem Monat starb auf der Tösstalstrasse ein siebenjähriger Bub, nachdem er auf dem Velo von einem Lastwagen überfahren worden war (Aus­gaben vom 24. und 25. Juni). Mittlerweile liegt dem zuständigen Staatsanwalt, Peter Joho, der Rapport der Kantonspolizei vor, in dem die sichergestellten Spuren ausgewertet werden. Wichtigste Erkenntnis: Den Fahrer des Last­wagens trifft keine Schuld. Der Mann fuhr demnach nicht zu schnell, und er war auch nicht abgelenkt oder unaufmerksam. Laut Augenzeugen verharrte der Lenker nach dem Unfall minutenlang regungslos in der Fahrerkabine seines Kipplasters.

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