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Interview mit Zurich-Chef«Wir haben mit mehr als einer Milliarde Dollar geholfen»

Mario Greco spricht über das Versicherungsgeschäft während der Pandemie und sagt, warum Unternehmen mehr soziale Verantwortung übernehmen müssen.

«Ich liebe das Land, ich liebe die Menschen, und ich würde gerne in der Schweiz bleiben»: Mario Greco, CEO der Zurich-Gruppe.
«Ich liebe das Land, ich liebe die Menschen, und ich würde gerne in der Schweiz bleiben»: Mario Greco, CEO der Zurich-Gruppe.
Foto: Matthew Worden

Herr Greco, Sie sind ein begeisterter Rennradfahrer. Fahren Sie auch in Corona-Zeiten mit dem Rad ins Büro?

Nein, ich bin schon seit Monaten nicht mehr im Freien gefahren. Radfahren ist nicht ungefährlich, gerade im Winter. Derzeit sind die Krankenhäuser bereits stark ausgelastet, also nehme ich darauf Rücksicht und gehe keine unnötigen Risiken ein. Aber ich trainiere viel zu Hause auf meinem Rad-Trainer.

Fühlen Sie sich generell wohl mit der Art und Weise, wie die Schweiz mit der Corona-Krise umgeht?

Keine Regierung hat die Krise perfekt gemanagt. Die Schweizer Regierung hat versucht, eine Balance zwischen wirtschaftlicher Freiheit und der Gesundheit zu finden.

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