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EHCW-Trainer Teppo Kivelä«Wir müssen lernen, hinter die Resultate zu schauen»

Seit zehn Tagen weilt der neue EHCW-Trainer Teppo Kivelä in Winterthur. Und bereitet eine Saison vor, die eine Herausforderung sein wird.

Teppo Kivelä sieht es als Herausforderung im positiven Sinne, mit einer enorm jungen Mannschaft zu arbeiten
Teppo Kivelä sieht es als Herausforderung im positiven Sinne, mit einer enorm jungen Mannschaft zu arbeiten
Foto: Urs Kindhauser

Verschlossen? Nein. Wortkarg? Nein. Teppo Kivelä entspricht nicht dem, was man sich landläufig unter einem Finnen vorstellt. Er ist offen und kommunikativ, er erzählt gerne – wenn man ihn fragt. Vor allem danach, worauf es ihm im Eishockey und im Sport ganz allgemein ankommt. Dazu mag beigetragen haben, dass der 52-Jährige in seiner Laufbahn etwas von Eishockey-Europa gesehen hat. Der U20-Weltmeister spielt als Profi in Finnland, Schweden, Dänemark und Italien, als Trainer ist er in Finnland und Österreich, die meiste Zeit aber in Italien tätig. Und jetzt beginnt für ihn in der Schweiz ein neuer Lebensabschnitt.

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