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1. August in WinterthurGäste sollten die Hymne nicht singen

Bettina Stefanini als Festrednerin, Gratismasken und Grissini statt Nüssli. Das war die offizielle Bundesfeier der Stadt.

Bettina Stefanini hielt dieses Jahr die Festrede. Sie sprach über die unterschiedlichen Seiten der Schweiz, die sie bei ihrer Rückkehr aus Irland kennen lernte.
Bettina Stefanini hielt dieses Jahr die Festrede. Sie sprach über die unterschiedlichen Seiten der Schweiz, die sie bei ihrer Rückkehr aus Irland kennen lernte.
Foto: Enzo Lopardo
Vor dem offiziellen Festakt im Stadthaus gab es zum 1. August eine Spezialführung durch die Stadt.
Vor dem offiziellen Festakt im Stadthaus gab es zum 1. August eine Spezialführung durch die Stadt.
Foto: Enzo Lopardo
Die Gäste nahmen das Angebot von Bettina Stefanini, beim Apéro «den Faden weiterzuspinnen», gerne an.
Die Gäste nahmen das Angebot von Bettina Stefanini, beim Apéro «den Faden weiterzuspinnen», gerne an.
Foto: Enzo Lopardo
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An die 15 Personen warteten vor dem Coiffeur am Chileplatz. Es war einer von acht Treffpunkten um die Stadtkirche für die Spezialführung zum 1. August. Gegen zehn Uhr, kaum waren die letzten Posaunenklänge vom Nordturm verklungen, legte Stadtführer Hans Ryser los: «Winterthur war schon immer die zweitgrösste Stadt im Kanton. Und manche leiden darunter noch heute.» Lautes Auflachen hier, leises Kichern da – ein guter Start.

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