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Verwickelt in Sklaverei«Wir sollten akzeptieren, dass die Schweiz keine weisse Weste hat»

Zürich war in den Sklavenhandel verstrickt, wie eine neue Studie zeigt. Muss das Escher-Denkmal nun weg? Einschätzungen eines Historikers.

Das Erbe von Alfred Escher (1819–1882) hat die Diskussion um Sklaverei in der Stadt Zürich neu entfacht.
Foto: Keystone 

Investitionen in Sklavenschiffe, Baumwolle aus den Südstaaten, eine Kaffeeplantage im Besitz der Familie Escher. Zürich war mannigfach mit der Sklavenwirtschaft verknüpft, wie eine Studie offenlegt. Lesen Sie weitere Beispiele in unserem Artikel.

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