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Baufirmen pfeifen auf Corona-Schutz

Während viele im Homeoffice sitzen, müssen Bauarbeiter oft ohne Schutz weiterarbeiten. Die Gewerkschaft Unia will das nun unterbinden.

Social Distancing ist in der Baustellen-Baracke nicht möglich. Foto: Unia
Social Distancing ist in der Baustellen-Baracke nicht möglich. Foto: Unia

Eigentlich sind die Vorgaben des Bundesrats klar: Betriebe dürfen weiterarbeiten, wenn sie die Hygienevorschriften für ihre Mitarbeiter gewährleisten können. Dazu gehört ein Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen. Doch längst nicht alle Branchen halten sich daran. Auf dem Bau wird munter weitergearbeitet – sehr zum Ärger der Arbeiter, die sich kaum schützen können. Und auch Beschäftigte in der Uhrenindustrie, wo die Mitarbeiter eng beieinander sitzen, und an der Kasse im Lebensmittelladen haben keinen guten Schutz. Die Gewerkschaft Unia will dem nun einen Riegel schieben.

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