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So schützen sich E-Banking-Kunden vor Betrügern

Der jüngste Fall bei der Smartphone-Bank Revolut zeigt, dass Kunden auf Phishing hereinfallen, Daten preisgeben und Geld verlieren. Dabei gäbe es einen wirksamen Schutz.

Die einfache Handhabung moderner Bezahlsysteme geht auf Kosten der Sicherheit. Foto: iStock
Die einfache Handhabung moderner Bezahlsysteme geht auf Kosten der Sicherheit. Foto: iStock

Was für jeden Bankkunden ein Albtraum ist, hat Thomas Müller (Name geändert) erlebt: Innerhalb weniger Minuten entwendeten Unbekannte sechsmal 5000 Franken von seinem Revolut-Konto. Diese Zeitung berichtete ausführlich über den Fall, der sich vor rund zwei Wochen ereignet hatte. Wie sich herausstellte, sind mehrere Kunden der Finanzdienstleisterin Revolut auf einen Phishing­betrug hereingefallen. Sie folgten den ­Anweisungen einer SMS, die ­angeblich von Revolut stammte, und gaben persönliche Kontodaten preis, mit denen sich ­Betrüger Zugang zum Konto ­verschaffen konnten. Revolut hat nach der Berichterstattung über das Phishing rasch reagiert und Müller wie auch anderen ­Betroffenen die entwendeten Gelder schon nach wenigen ­Tagen zurückerstattet.

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