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Sieben Fehler von Autofahrern, die Stau verursachen

Kolonnen nerven, Stau ist eine Plage: Es ginge aber auch besser – wenn wir diese Punkte beachten würden.

Zu dicht auffahren: Fährt ein Autolenker in dichtem Verkehr zu nah an das vordere Fahrzeug auf, muss Ersterer stark auf die Bremse treten, wenn der Vordere langsamer wird. Dadurch muss der nachfolgende Verkehr ebenfalls bremsen.
Zu dicht auffahren: Fährt ein Autolenker in dichtem Verkehr zu nah an das vordere Fahrzeug auf, muss Ersterer stark auf die Bremse treten, wenn der Vordere langsamer wird. Dadurch muss der nachfolgende Verkehr ebenfalls bremsen.
Urs Jaudas
Kolonnenwechsel: In einem Stau wirkt die Spur links oder rechts neben dem eigenen Fahrzeug immer schneller als die eigene. Ungeduldige Autofahrer neigen daher dazu, im stockenden Verkehr zwischen den Kolonnen hin und her zu wechseln. Weil die nachfolgenden Autos dadurch anhalten oder verlangsamen müssen, entsteht wiederum Stau.
Kolonnenwechsel: In einem Stau wirkt die Spur links oder rechts neben dem eigenen Fahrzeug immer schneller als die eigene. Ungeduldige Autofahrer neigen daher dazu, im stockenden Verkehr zwischen den Kolonnen hin und her zu wechseln. Weil die nachfolgenden Autos dadurch anhalten oder verlangsamen müssen, entsteht wiederum Stau.
Doris Fanconi
Fahren, wenn alle fahren: Der einleuchtendste Grund für einen Stau ist das Sättigungsproblem. Es sind zu viele Autos zur gleichen Zeit unterwegs. Besonders deutlich zeigt sich das zu den Hauptverkehrszeiten. Wer die Möglichkeit hat, diese zu umgehen, sollte das auch nutzen.
Fahren, wenn alle fahren: Der einleuchtendste Grund für einen Stau ist das Sättigungsproblem. Es sind zu viele Autos zur gleichen Zeit unterwegs. Besonders deutlich zeigt sich das zu den Hauptverkehrszeiten. Wer die Möglichkeit hat, diese zu umgehen, sollte das auch nutzen.
Samuel Schalch
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Im vergangenen Jahr standen Autofahrer in der Schweiz rund 26’000 Stunden im Stau. Allein beim Belchentunnel im Raum Basel mussten Fahrzeuglenker an 127 Tagen des Jahres 2017 Geduld beweisen. Auf der Strecke Bern–Kriegstetten standen die Autofahrer an 286 Tagen im Stau. Übertroffen wurden diese Stauschwerpunkte schweizweit nur noch vom Nordring Zürich–Winterthur, wo der Verkehr an 351 Tagen stockte.

Der grösste Teil der Staustunden wurde durch Verkehrsüberlastung verursacht. Ebenso waren Unfälle und Baustellen häufige Gründe fürs Stocken im Verkehr. Doch auch die Autofahrer selbst tragen mit falschem Verhalten dazu bei, dass sie nur zäh vorankommen. In der Bildstrecke (siehe oben) finden Sie sieben schlechte Angewohnheiten, die Verkehrsteilnehmer in Zukunft lieber sein lassen sollten.

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