Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

NS-Verbrechen im Zweiten WeltkriegWo Menschen wie Tiere behandelt wurden

Von den meisten blieb nicht einmal der Name: Friedhof im früheren Stammlager 326.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

1941: «Unternehmen Barbarossa»

Um sich vor Hitze und Kälte zu schützen, gruben sie Höhlen.

1942: Die Gefangenen sind «fast verhungert, lebenden Skeletten ähnlich»

1946: Die Briten sperren verdächtige Deutsche im früheren Stalag 326 ein

Unter einer kurz gemähten Wiese liegen die Reste von 65’000 Menschen.

Tag der Freiheit: Gefangene Soldaten der Roten Armee laufen aus dem Lagertor von Stalag 326 und begrüssen Soldaten der 9. US-Armee (links ein GI), 17. April 1945. Wohl 65’000 Menschen kamen hier zu Tode, nur 9000 überlebten.

2025: Dann könnte hier eine international ausgerichtete Gedenkstätte stehen

37 Kommentare
Sortieren nach:
    Marcus Tremmel

    Mich schockieren Berichte dieser Art sehr. Menschen können abartig schlecht handeln. Man denke nur jüngst an den IS. Ich frage mich immer, was soll so ein Bericht bezwecken. Erinnern? Schockieren? Sensationsgelüste stillen?

    Ich glaube, dass in einer Zeitung vor allem tagesaktuelle Informationen stehen sollten. Man sollte es Fachautoren überlassen über historische Themen diesen Kalibers zu berichten. Warum?

    Weil ich einer Zeitung unterstelle, dass sie ihre Auflage steigern möchte. Mit derart grausamen Geschichten sollte man kein Geld machen dürfen. Die Menschen sind damals nicht gestorben, damit wir heute Geld mit ihren tragischen Schicksalen verdienen. Ich finde das unmoralisch und ich störe mich daran, je länger, desto mehr.