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Gerichtsfall TierquälereiWurde er wirklich dazu erpresst, die Stute zu schänden?

Der heute 22-Jährige, der sich mehrfach an einer Stute vergangen hatte, sprach von einer Erpressung. Warum die Staatsanwaltschaft nicht ermittelt.

Vor dem Bezirksgericht zeigte sich der Beschuldigte wortkarg, auch was die angebliche Erpressung angeht.
Vor dem Bezirksgericht zeigte sich der Beschuldigte wortkarg, auch was die angebliche Erpressung angeht.
Foto: Heinz Diener

Er deutete es immer nur an, vertiefte es aber nicht. Er sei erpresst worden, sich an der Stute zu vergehen. Mehrmals schändete der damals 19-jährige Weinländer im Jahr 2017 das immer gleiche Tier in einem Stall im Kanton Thurgau. Am vergangenen Mittwoch wurde er unter anderem wegen mehrfacher Tierquälerei vom Bezirksgericht Andelfingen verurteilt.

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